Homeoffice in der Schweiz: Warum Firmen zurückrudern und Erkenntnisse aus der Psychologie
Homeoffice steht in vielen Schweizer Unternehmen wieder zur Diskussion. Auf der Website und im Leitbild klingt es oft nach Flexibilität, New Work und Vertrauen. In der Praxis werden die Präsenztage erhöht und Teams zurück ins Büro geholt.
Warum Konflikte festfahren und weshalb wir über Interessen statt Positionen sprechen sollten
In Konflikten prallen oft feste Aussagen aufeinander. „Ich will das nicht.“ „Ich brauche das so.“ „Ich bin dagegen.“ Solche Positionen wirken klar, aber sie verraten kaum etwas darüber, warum jemand so denkt. Genau hier entsteht der Fehler, der viele Verhandlungen blockiert: Man diskutiert über Standpunkte, bevor man versteht, welche Interessen dahinterstehen.
Der grösste Fehler in schwierigen Gesprächen und wie man es richtig macht
Konflikte gehören zum Arbeitsalltag. Trotzdem überrascht es immer wieder, wie schnell aus einer sachlichen Schwierigkeit ein persönliches Problem wird. Sobald aus einem Verhalten eine Charakterdiagnose wird – „du bist unzuverlässig“, „du bist schwierig“ – rutschen Gespräche in eine Richtung, aus der man nur schwer wieder herauskommt.
10 Gründe, weshalb modernes Employer Branding ohne Psychologie scheitert
Employer Branding wird oft als Aufgabe der Kommunikation verstanden. Ein überzeugender Auftritt, eine starke Botschaft und ein attraktiver Benefit-Katalog sollen Talente anziehen. Doch Menschen entscheiden nicht aufgrund von Listen oder Logos. Sie entscheiden aufgrund von Erleben, Emotionen und Verhalten. Genau hier beginnt die Psychologie. Ohne sie bleibt Employer Branding ein Versprechen, das im Alltag nicht trägt.